Wie stellt Nestlé die Qualität von Hundefutter sicher?

Mein Name ist Michaela Buxa-Cardaun. Ich bin bei Purina verantwortlich für das Qualitätsmanagement. Hundebesitzern – damit schließe ich mich ein: Ich habe auch einen Golden Retriever, er ist acht Jahre alt, Leo – wollen nur das beste für ihr Tier: die beste Nahrung, die beste Ernährung. Meine Kollegen und ich treiben einen extrem hohen Aufwand, um diese Qualität jeden Tag sicherzustellen. Das Wohl der Tiere, das liegt uns sehr am Herzen. Daher ist Qualität und Produktsicherheit für uns auch an erster Stelle. Wir überlassen nichts dem Zufall und haben ein engmaschiges Qualitätssicherungsprogramm in unseren Werken installiert. Das fängt schon bei den Lieferanten an: Bevor sie überhaupt an uns Rohstoffe liefern, müssen sie nachweisen, dass sie bestimmte Qualitätssicherungsmaßnahmen, Hygienemaßnahmen erfüllen. Jeder Wareneingang von Rohstoffen wird von unseren Mitarbeitern kontrolliert. Die Produkte werden in allen Stadien ihrer Herstellung bis hin zum Fertigprodukt überprüft und erst wenn alle Tests einwandfrei waren, wird die fertige Ware von der Qualitätssicherung freigegeben. Für den Vertrieb bei Purina investieren wir sehr viel in Forschung und Entwicklung von Tiernahrung und Tiergesundheit.

Wir haben weltweit ein Expertenteam von 400 Ernährungswissenschaftlern, Tierärzten und Tier-Verhaltensforschern und wir erforschen eben auch die Bedürfnisse der Tiere und stellen auch eine große Produktauswahl zur Verfügung, damit auch für jedes Tier das richtige dabei ist. Mein Hund liebt Trockenfutter, und damit weiß ich auch, dass er alle Nährstoffe bekommt. Ich verfüttere das gern und es schmeckt ihm auch, ja. .

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